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D 4a - Logikkarte

Der D 4a wurde als Kleinrechner von N. J. Lehmann konzipiert und von 1959 bis 1963 am Institut für Maschinelle Rechentechnik entwickelt. Der Rechner bestand aus mehr als 200 Transistoren und 1800 Dioden, die modular zu Steckkarten zusammengefasst waren. Die Rechengeschwindigkeit lag bei 2000 Grundoperationen pro Sekunde.
Sammlung
Ort, Datierung
Dresden; 1962
Inventarnummer
RM94299
Schlagworte
Computerbauteil     D 4a     D4a     Rechenautomat    
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